MT-28.09.2018

NWZ 24.05.2018

Unter der Sonne Spaniens

 

Hannes Hettwer vom SV Bethen, einer der Fußball-Helden 2018, hat während der Fußball-Bildungsreise mit Komm Mit direkt am Wasser trainiert.
Bild: Komm Mit

 

Hettwer und 213 weitere Teilnehmer erlebten eine abwechslungsreiche Woche. Unter anderem besuchten sie das Stadion „Camp Nou“.

Bethen /Santa Susanna: Spanien war eigentlich schon immer ein beliebtes Urlaubsziel. Doch unter der Sonne Spaniens lassen sich nicht nur hervorragend die Füße hochhalten. Die iberische Halbinsel eignet sich auch sehr gut dazu, sich intensiv mit dem Thema Fußball auseinanderzusetzen. Dies erlebte vor Kurzem der Bether Fußball-Schiedsrichter Hannes Hettwer, als er im Rahmen der dritten Fußballhelden-Bildungsreise des Deutschen Fußball-Bundes und der gemeinnützigen Gesellschaft „Komm Mit“ im spanischen Santa Susanna zu Gast war.

Hettwer war nicht allein. Exakt 214 Jugendtrainer und Jugendleiter, die im Zuge des Ehrenamtprojektes „Fußballhelden – Aktion junges Ehrenamt“ ausgezeichnet worden waren, folgten der Einladung, hieß es in einer Pressemitteilung.

Per Bus nach Spanien

Hettwer entschied sich, die Tour nach Santa Susanna per Bus anzutreten. Dies sei genau die richtige Entscheidung gewesen, sagte er. „Während der Busfahrt ist man gleich mit den anderen Teilnehmern ins Gespräch gekommen. Es herrschte auf Anhieb eine gute Stimmung“, so Hettwer.

Bei der Ankunft in Spanien wurden sie unter anderem von Peter Frymuth (DFB-Vizepräsident Spielbetrieb und Fußballentwicklung) begrüßt. „Stellvertretend für viele Tausend junge Trainerinnen und Trainer sowie junge Jugendleiterinnen und Jugendleiter können wir in diesem Jahr erstmals über 200 Ehrenamtliche in Santa Susanna begrüßen. Mit dieser Ehrung möchten wir einen Beitrag dazu leisten, Menschen, die sich bereits in jungen Jahren für den Fußballsport engagieren, weiter zu motivieren und zu fördern.“

Hettwer für ein Engagement im Fußballsport zu begeistern ist nicht schwer. Der bekennende Anhänger des vierfachen deutschen Meisters 1. FC Kaiserslautern bringt eine hohe Eigenmotivation mit. Fußball ist für ihn mehr, als ein 1:0. Der heute 21-Jährige stieg bereits im Alter von 15 Jahren als Jugendtrainer beim SV Bethen ein. Seinerzeit übernahm er mit Manfred Tapken zusammen die E-Junioren. Das Duo Tapken/Hettwer sollte mit der Mannschaft in den Jahren der Zusammenarbeit große Erfolge feiern. Diese vier Jahre als Jugendtrainer waren auch der Hauptgrund dafür, dass Hettwer als „Fußballheld“ geehrt wurde.

Theorie und Praxis

Nur aufgrund von beruflichen Verpflichtungen legte er später das Amt des Jugendtrainers erstmal auf Eis. „Wenn ich beruflich wieder weniger um die Ohren habe, werde ich bestimmt wieder im Jugendbereich aktiv sein“, sagt Hettwer, der sich auch als Schiedsrichter einen guten Namen gemacht hat.

Doch zurück nach Spanien: Nach dem Einchecken am Montag standen am Dienstag und Mittwoch die ersten Theorie- und Praxiseinheiten an. Die Teilnehmer wurden in zwölf Gruppen aufgeteilt, die 26 Referenten aus den verschiedenen Landesverbänden leiteten. Unter den Referenten waren zum Beispiel der ehemalige Bundesliga-Schiedsrichter Lutz Wagner sowie Thomas Nörenberg (Assistenztrainer der deutschen Frauen-Nationalmannschaft) und Markus Hirte (Leiter der Talentförderung des DFB). „Von den Vorträgen und Praxiseinheiten konnte ich jede Menge Tipps mitnehmen“, freute sich Hettwer.
Besuch im „Camp Nou“

Am Donnerstag besuchten die Teilnehmer die Stadt Barcelona. Neben einer Stadtrundfahrt besichtigten die „Fußballhelden“ auch das „Camp Nou“. Die Heimstätte des weltberühmten Clubs FC Barcelona. Dies sei ein beeindruckendes Erlebnis gewesen, so Hettwer.

Am Freitag stand wieder eine Trainingseinheit auf dem Programm. Diesmal ging es in die Halle. Marcel Loosveld, Trainer der deutschen Futsal-Nationalmannschaft, demonstrierte mit Unterstützung einer Auswahlmannschaft eine Futsal-Trainingseinheit. Anschließend ging es von der Theorie in die Praxis über. Die Teilnehmer bekamen die Möglichkeit, auf insgesamt fünf Spielfeldern selbst in den Futsal-Sport einzutauchen. Sie spielten die gezeigten Übungen aus der Demo-Einheit nach.

Hettwer für Ehrenamt

Die Woche in Spanien war für Hettwer und & Co. gespickt mit vielen Erlebnissen. Eine Reise, die Hettwer gut gefallen hat. „Das hat echt Spaß gemacht, und wir hatten eine Topstimmung. Es war ein guter Erfahrungsaustausch, den ich nicht missen möchte“, meint Hettwer. Sich ehrenamtlich zu engagieren, lohne sich, so Hettwer. „Es hat mir viel gebracht und mich auch in meiner Persönlichkeit weitergebracht.“ Und eines ist für ihn auch sonnenklar: „Ohne Ehrenamt ist Vereinsarbeit im Amateurfußball gar nicht möglich. Deshalb finde ich es gut, wenn sich Leute in den Vereinen ehrenamtlich engagieren. Davon lebt die Basis.“

Quelle: https://www.nwzonline.de/cloppenburg/lokalsport/bethen-santa-susanna-fussball-unter-der-sonne-spaniens_a_50,1,2792353871.html

NWZ 07.09.2017

Der VfL Bochum (links) und der Hamburger SV bestritten in Bethen ein Freundschaftsspiel, das die Bochumer 3:1 gewannen.
Bild: SV Bethen

Bochumer feiern 3:1-Testspielerfolg in Bethen

Bethen: Einen fußballerischen Leckerbissen bekamen die Zuschauer kürzlich in Bethen serviert. Auf der Anlage des Fußball-Kreisligisten trafen die U-15 des Hamburger SV (Regionalliga Nord) und die U-15 des VfL Bochum (Regionalliga West) in einem Testspiel aufeinander. Die Mannschaft aus dem „Kohlenpott“ gewann 3:1 (1:0). Bereits beim ausgiebigen Aufwärmtraining war zu erkennen gewesen, dass beide Mannschaften den Test richtig Ernst nahmen. Als später der Anpfiff von Schiedsrichter Dominik Möller ertönte, agierten die Talente alles andere als im Testspielmodus.

In der Anfangsphase waren die Bochumer besser im Spiel und erspielten sich auch innerhalb kürzester Zeit einige Eckbälle. In der 18. Minute durften die Bochumer in einer flotten Begegnung das erste Mal jubeln. Maximilian Paul Morgner hatte den starken Hamburger Keeper Steven Mensah bezwungen. Die Hamburger bemühten sich zwar, auch Offensivaktionen zu starten, aber die Bochumer verteidigten gut. Waren die Hamburger einmal durchgekommen, klärte Bochums Torhüter Willems.

In der zweiten Halbzeit hatten die Hamburger Offensivaktionen mehr Hand und Fuß. So zum Beispiel in der 42. Minute, als Elijah Akwasi Krahn einen feinen Schuss auf das Bochumer Tor losließ. Aber der Ball krachte an den Pfosten. Den Abpraller klärte die VfL-Abwehr. In der Folgezeit blieb das Tempo hoch und in den Zweikämpfen ging es gut zur Sache.

Zehn Minuten vor Schluss erhöhte Bochums Serdy Nguala auf 2:0. 60 Sekunden später hatte es im Bochumer Tor eingeschlagen. Einen Flankenball von Arlind Ibrahim Rexhepi senkte sich über den VfL-Torhüter Teixeira-Henriques hinweg ins Tor. Für den Bochumer Keeper ein schwer zu kalkulierender Ball, da die Flanke immer länger und länger wurde.

Teixeira-Henriques machte nach seiner Einwechslung zu Beginn der zweiten Halbzeit eine starke Partie. Daran änderte auch das Gegentor nichts. Er bewahrte sein Team mit guten Reflexen vor einem zweiten Gegentor. Das letzte Tor der Partie erzielten die Bochumer. Luca Gonzalez Dantas traf aus dem Strafraumgewühl heraus zum 3:1-Endstand (64.).

Das auf Anfrage von Hamburgs Trainer Tobias Kurbjuweit initiierte Spiel in Bethen dürfte beiden Mannschaften als wichtiger Test gedient haben. Auch für die Zuschauer war es gelungenes Erlebnis, einmal höherklassigen Jugendfußball hautnah erleben zu dürfen.

„Bethen liegt so ziemlich in der Mitte zwischen Hamburg und Bochum, und der SV Bethen ist mir bei den Recherchen im Internet als Verein aufgefallen, der eine gute Jugendarbeit leistet und positiv und sympathisch rüberkommt“, sagte Kurbjuweit.

Tore: 0:1 Morgner (18.), 0:2 Nguala (60.), 1:2 Rexhepi (61.), 1:3 Dantas (64.).

Hamburger SV: Mensah (36. Freudenberg) - Frantz (36. Jürgensen), Mohsein, Kassimou (36. Plaza), Wittig (54. Bozickovic), Sherbourne (36. Koeberer), Sohn, Paschke (54. Zimmermann), Rexhepi, Weiß, Krahn (54. Mehdipour).

VfL Bochum: Willems (36. Teixeira-Henriques) - Bank (67. Berbero), Das Gupta, Hizarci (61. Neuser), Mehmetoglou (61. Schmidt), Morgner (53. Nguala), Oermann, Petritt, Schultealbert (42. Sauer), Tersteeg, Tücke (61. Dantas).

Sr.: Möller (Bethen); Sr.-A.: Lamping, Nellißen.

Quelle: https://www.nwzonline.de/cloppenburg/lokalsport/bethen-fussball-bochumer-feiern-3-1-testspielerfolg-in-bethen_a_32,0,3259482514.html

MT 08.06.2017

MT 18.05.2017


NWZ 18.05.2017

Die D-Junioren-Fußballerinnen des SV Bösel haben in der VGH-Girls-Cup-Vorrunde in Bethen mit sechs Siegen Platz eins belegt (von links): Lilly Beckert, Caroline Vogelsang, Laura Horstmann, Antonia Brinkhus, Talea Müller, Hannah Schrapper, Johanna Luker, Emily Ulmer, Jule Arlinghaus und Luisa Weifen
Bild: SV Bösel

SVB schafft es mit schönem Erfolg nach Schöninghsdorf

Bethen/Bösel: Böselerinnen können alle Spiele gewinnen: Mit der tollen Bilanz von sechs Siegen in sechs Partien haben sich die D-Junioren-Fußballerinnen des SV Bösel am Samstag im VGH-Girls-Cup-Regionsturnier in Bethen durchgesetzt. Damit qualifizierten sie sich für die Zwischenrunde der Veranstaltung, die in ganz Niedersachsen zur Sichtung talentierter D- und E-Juniorinnen genutzt wird. Die letzte Hürde vor dem Finale der 16 besten Mannschaften am 10 Juni in Barsinghausen will der SVB am 28. Mai in Schöninghsdorf (Twist/Emsland) überspringen.

In Bethen waren Mannschaften aus den Landkreisen Cloppenburg und Vechta in vier Gruppen angetreten, deren Sieger im Halbfinale aufeinandertrafen. Und der SV Bösel traf gleich im ersten Spiel viermal. Mit 4:0 bezwang er zum Auftakt der auf zwölf Minuten angesetzten Begegnungen die SG Essen/Bevern. Anschließend gab es zwei knappe Erfolge gegen RW Visbek (1:0) und BW Lohne (2:1), die letzte Partie gegen die SG Scharrel/Ramsloh entschied der SVB dann aber wieder deutlich mit 4:0 für sich.

JSG wird Vierte

Neben den Böselerinnen schaffte es ein weiterer Vertreter des Landkreises Cloppenburg ins Semifinale. Für die JSG Lastrup/Kneheim/Hemmelte, die sich Platz eins in Vorrunden-Gruppe D erspielt hatte, war in der Vorschlussrunde dann aber aufgrund einer 0:1-Niederlage gegen die SG Holdorf-Langenberg Schluss. Das Spiel um Platz drei verlor sie mit 0:2 gegen den TV Dinklage.

2:1-Sieg im Finale

Der hatte sich zuvor im Halbfinale den Böseler Talenten mit 1:2 geschlagen geben müssen, so dass der SVB nur noch einen Schritt vom Turniersieg entfernt war. Und den machten die Böselerinnen auch noch, indem sie Holdorf-Langenberg im Endspiel mit 2:1 in die Knie zwangen. Zwingend wird damit, davon ist zumindest auszugehen, auch schon die eine oder andere Spielerin des SVB auf einem Zettel der Talentsucher vermerkt sein . . .

Quelle: https://www.nwzonline.de/cloppenburg/lokalsport/svb-schafft-es-mit-schoenem-erfolg-nach-schoeninghsdorf_a_31,3,9167224.html

MT 31.08.2016

Bethen kennt kein Schiedsrichterproblem

Fußball-Kreisligist integriert neun junge Referees in den Spielbetrieb

Bereit für die Saison: Bethens neue Jungschiedsrichter Florian Kaya, Florian Heydt, Hannes Hettwer, Jan-Luca Gerdsen, Kevin Nultsch, Doris Lamping und Lars Steingrefer. Auf dem Foto fehlen Marc Behrens und Simon Kutzner. Foto: Andreas Hettwer

Cloppenburg (mt): Im Gegensatz zu manch anderem Verein kennt der SV Bethen kein Schiedsrichterproblem. Der Kreisligist vermeldet vielmehr den „Zuwachs” von neun jungen Unparteiischen, die mit Beginn der neuen Serie ihren Dienst aufgenommen haben. „An engagierten Schiedsrichtern mangelt es bei uns nicht. Wir freuen uns sehr über den Nachwuchs in diesem sehr wichtigen Bereich”, betont Ludger Buske. Der Bether Klubchef bedankte sich insbesondere bei Jugendobmann Fiti Niemeyer und
bei Schiedsrichterobmann Dominik Möller, die es nach Ansicht Buskes geschafft hätten, neun Jugendliche und Heranwachsende für die Ausbildung zum Fußball-Schiedsrichter zu begeistern. Nach absolviertem Lehrgang stehen dem SV Bethen in der laufenden Spielzeit nunmehr 16 Referees zur Verfügung. Damit nimmt der Cloppenburger Stadtteil-Klub in dieser Hinsicht auf Kreisebene eine Spitzenposition ein.

Quelle: http://www.mt-news.de/lokalsport.php?aid=17713

NWZ 18.08.2016

Hansa Friesoythe gewinnt Finale knapp

13. Techniker-Cup in Bethen ein voller Erfolg – SV Bethen III Sieger in der Leistungsklasse II

Die Mannschaft des Gastgebers SV Bethen III setzte sich beim Techniker-Cup in der Leistungsklasse II im Endspiel mit 1:0 gegen Viktoria Elisabethfehn durch.
Nicht nur die beiden Siegermannschaften waren Gewinner beim Techniker-Cup des NFV-Kreises Cloppenburg. Die Herausforderung DFB-Sportabzeichen bestanden 345 D-Junioren-Fußballer.

Bethen: Die Sportanlage des SV Bethen war von fast 400 D-Junioren-Fußballern aus dem Kreis Cloppenburg, die am Techniker-Cup teilnahmen, fest in Beschlag genommen worden. Aus allen Ecken waren Anfeuerungsrufe der Eltern oder Anweisungen der Trainer zu hören.

Die Organisation hatte dank der Unterstützung durch die Trainer und die Betreuer sehr gut funktioniert, und daher wurde der Zeitplan voll eingehalten. Alle Kinder konnten ihre Urkunden, versehen mit den Unterschriften des neuen DFB-Präsidenten Reinhard Grindel und des Bundestrainers Joachim Löw, sowie weitere Erfahrungen mit nach Hause nehmen.

Der SV Bethen, ein toller Gastgeber, konnte bei bestem Wetter konnt dank der Kinder mit mit Unterstützung zahlreicher Eltern und Fans für ein Fußballfest sorgen. Die Gruppenspiele wurden auf fünf Spielfelder gleichzeitig ausgetragen.

Zusätzlich absolvierten alle Spieler den Parcours mit den fünf Stationen des DFB-Fußballabzeichens und konnten damit sowohl Punkte für die Mannschaftwertung als auch Punkte für die Einzelwertung erzielen. Beim Dribbelkünstler, Flankengott, Kurzpass-Ass, Kopfball- und Elferkönig waren alle Grundtechniker eines Fußballers gefragt.

So staunten manche Eltern nicht schlecht, wie sicher ihre Sprösslinge beim Elferkönig die 20 Punkte anvisierten. Auch zeigte sich, dass bei manchen Kickern die Trainer durchaus noch Verbesserungspotential erkannten. Dennoch stand immer auch der Spaß im Vordergrund. So konnten alle Spiele fair mit sicheren Schiedsrichtern ausgetragen werden.

Bei den Spielen der Leistungsstufe I zeigte sich schon nach den ersten Begegnungen, dass der Turniersieg nur über den SC Sternbusch und Hansa Friesoythe zu erringen war. Beide Mannschaften standen sich dann auch im Endspiel gegenüber. Nach verteiltem Spiel ohne größere Chancen auf beiden Seiten konnte Maik Müller die Hansa-Kogge nach einem schönen Spielzug zwei Minuten vor Spielende mit 1:0 auf Kurs bringen. Diese Führung konnten die Spieler aus Sternbusch nicht mehr ausgleichen und so trat der Wanderpokal die Reise nach Friesoythe an.

In der Leistungsstufe II war lange kein Favorit auszumachen. Für das Endspiel konnten sich die Mannschaften des Gastgebers SV Bethen III und von Viktoria Elisabethfehn qualifizieren. Auch hier entschied ein Tor des Tages durch Tashim Aydin für den SV Bethen III die Begegnung.

Die Einzelwertung des DFB-Fußballabzeichens ergab folgende Ergebnisse (maximal 300 Punkte möglich): Tim Westerkamp (SC Sternbusch, 269 Punkte), Maik Müller (267), Maximilian Rolfes (beide Hansa Friesoythe, 258), Jakob Ruhe (SV Bethen, 258), Malte Möller (SG Essen/Bevern, 255), Lukas Ostendorf (SC Sternbusch, 250), Luis Hardick (SG Essen/Bevern, 249), Dzejlan Fejzic (BV Garrel, 248), Tim Holthaus (JSG Lastrup/Kneheim/Hemmelte, 243), Liam Meyer (SV Bethen, 243), Jona Coldehoff (JSG Lastrup/Kneheim/Hemmelte, 243).

Die Medaillen des DFB-Fußballabzeichens verteilten sich wie folgt – mindestens 130 Punkte für Bronze mussten erzielt werden bei fünf Übungen zu je 60 Punkten: 44 Mal Gold (mehr als 230 Punkte), 171 Mal Silber (mehr als 180 Punkte) und 130 Mal Bronze (mehr als 130 Punkte).

Quelle: http://www.nwzonline.de/cloppenburg/lokalsport/hansa-friesoythe-gewinnt-finale-knapp_a_31,0,3908278566.html

MT 15.12.2015


NWZ 15.12.2015

SV Bethen nimmt Breitensportler auf

Kursprogramm vom VfB Cloppenburg bleibt vorerst erhalten – Neue Abteilung ab 1. Januar

Dem VfB Cloppenburg war die Finanzierung weggebrochen. Grund: Es fehlte der Eintrag im Vereinsregister. Nun gibt der SV Bethen den Mitgliedern Schützenhilfe. (Anuschka Kramer)

 

Cloppenburg: Die Entscheidung ist gefallen: Der Sportverein Bethen wird zum Jahreswechsel das Angebot des Vereins für Breitensport (VfB) Cloppenburg übernehmen. In einer außerordentlichen Hauptversammlung beim SV Bethen ist der Weg für die Übernahme freigemacht worden. Das gaben die beiden Vorsitzenden der Vereine – Elmar Dubber (VfB) und Ludger Buske (SVB) – bekannt.

Viele Gespräche

Bedeutet: Ab dem 1. Januar 2016 werden die bisherigen Sportkurse des VfB Cloppenburg unter der Regie des SV Bethen weitergeführt. Dieser Entscheidung sind in den vergangenen Wochen viele Gespräche vorausgegangen. Mit der nun erzielten Vereinbarung zeigten sich beide Vorsitzenden zufrieden. „Wir denken, dass wir mit dem SV Bethen einen geeigneten Verein gefunden haben, der das bisherige Sportangebot des VfB zur Zufriedenheit unserer Mitglieder fortführen wird“ sagte Dubber. Für Ludger Buske sind die Sportangebote „eine ideale Ergänzung unseres bisherigen Angebots“. Durch die Erweiterung stelle sich der SV Bethen deutlich breiter auf und werde auch für Neumitglieder attraktiv. Dieses sei auch ein Beitrag zur nachhaltigen Fortführung des Vereins. „So kann unser Verein beispielsweise künftig auch eine Wassergymnastik anbieten“.

Hintergrund für die Entscheidung des VfB war der Wegfall der finanziellen Förderung. So war der VfB seit der Gründung seines Vorgänger-Vereins (Kneipp-Verein Cloppenburg) im Jahre 1961 Mitglied im Landes- und Kreissportbund und hatte stets den normalen Status eines Vereins, allerdings ohne Eintrag im Vereinsregister.

Das wurde ihm zum Verhängnis: Denn obwohl die Anerkennung als gemeinnütziger Verein seit mehr als zehn Jahren vorlag, hatte der Landessportbund (LSB) die Zuschüsse aus der Sportförderung des Landes mit Wirkung ab April 2015 wegen des fehlenden Eintrags ins Vereinsregister gestrichen.

„Nach mehr als 50 Jahren Mitgliedschaft im LSB hat man das festgestellt. Mit erheblichen Folgen für die Vereinsleistungen, welche wir ab 2016 nicht mehr für unsere Mitglieder zur Verfügung stellen können“, teilte der Verein schon vor längerer Zeit seinen Mitgliedern mit. Um im Sinne des LSB ein „ordentliches“ Mitglied zu werden, müsste sich der VfB ins Vereinsregister eintragen lassen, was jedoch „ nach Auskunft des Vereinsregistergerichtes in Oldenburg nicht möglich ist“. Nur mit einer Neugründung oder einer Überführung der Mitglieder in einen anderen, im Vereinsregister eingetragenen Verein, könnte der VfB zu einem „ordentlichen“ Mitglied werden und Sportförderungsgelder erhalten.

Sportbetrieb planmäßig

Wie die beiden Vorsitzenden nun mitteilten, bleiben die bisherigen Übungszeiten, die Hallenbelegungen und die bisherigen Übungsleiter bis auf Weiteres unverändert. Damit der Sportbetrieb planmäßig fortgeführt werden kann, sind die Mitglieder des VfB angeschrieben und über das Angebot des SV Bethen informiert worden. Die Rücksendung der Beitrittserklärungen zur neuen Abteilung „Fitness- und Breitensport“ des SV Bethen sollte möglichst bald, allerspätestens bis zum 23. Dezember erfolgen, so die Vereinsvorsitzenden.

Quelle: http://www.nwzonline.de/cloppenburg/lokalsport/sv-bethen-nimmt_a_6,0,1422582591.html

NWZ-13.07.2015

Sause mit Pott und Meisterschale

Ex-Werder-Profis um Max Lorenz zu Gast in Bethen – Werbung für Fußball

Der Kicker-Nachwuchs auf dem Rasen ergatterte Autogramme der unvergessenen Altstars. Die ersten Prognosen für die neue Saison der Grün-Weißen stehen bereits
im Raum.

Horst-Dieter Höttges (hinten, von links), Jürgen Born, Max Lorenz und Hans Schulz präsentierten die Meisterschale gemeinsam mit Bether Kindern.
Bild: Dennis Beeken
Die Moderation übernahm der Fußballexperte Malte Seidel.
Bild: Dennis Beeken

 

Bethen: Die gewonnene Meisterschaft 1965 mit dem SV Werder Bremen wird der ehemalige Werder-Kicker Max Lorenz wohl niemals vergessen. Darüber hinaus bestritt er packende Partien im DFB-Pokal und sammelte mit Werder internationale Erfahrungen im Europacup der Pokalsieger.

Die aktuellen Bremer Profis bereiten sich gerade im Zillertal (Österreich) auf die neue Saison vor. Eine erste Prognose für die nächste Spielzeit gab Lorenz am Sonnabend, 11. Juli, im Bether Stadion, Am Feldkamp 1, ab: „Ich denke, dass Werder in dieser Saison mehr Konstanz zeigen wird.“ Er hoffe, dass eine Talfahrt wie in der Hinrunde der vergangenen Saison vermieden werden kann, so Lorenz in seiner Bewertung.

Stets beliebte Gäste

Zusammen mit den ehemaligen Werder-Spielern Björn Schierenbeck, Hans Schulz, Mirko Votava, Horst-Dieter Höttges und Thomas Wolter sowie dem ehemaligen Präsidenten der Grün-Weißen, Jürgen L. Born, besuchte Lorenz die große Fußball-Sause des SV Bethen. Dabei standen die Altstars für lockere Gespräche und reichlich Autogramme den ganzen Nachmittag über geduldig zur Verfügung.

Mit im Gepäck hatten sie auch die Meisterschale und den DFB-Pokal. Diese erwiesen sich als wahre Objekte der Begierde.

Begehrte Erinnerungen

Zahlreiche Besucher fanden den Weg in das Zelt, in dem sie zu bewundern waren, und ließen sich mit den begehrten Trophäen fotografieren. Vor allem bei den jungen Gästen durfte ein „Selfie“ (Selbstporträt) mit dem „Pott“ und der Schale nicht fehlen.

Es wurde an diesem Tag aber auch Fußball gespielt. Zum Start trat die Bether Damenmannschaft gegen die Spielerinnen des TSV Elsten an. Anschließend spielte die Bether E-Jugend auf, ehe die Herren des Gastgebers auf die Mannschaft des TV Axstedt trafen. Bei einer Tombola gab es eine Fahrt mit einem Heißluftballon und ein signiertes Werder-Trikot zu gewinnen. Durch das Programm begleitete der fußballbegeisterte Radio-ffn-Moderator Malte Seidel die großen und kleinen Fans des runden Leders.

Quelle: http://www.nwzonline.de/cloppenburg/lokalsport/sause-mit-pott-und-meisterschale_a_30,0,505165115.html

MT-13.07.2015

MT-27.06.2015

MT-10.02.2015

Jubiläum 2012


SV Bethen ehrt seine Legenden
Klaus Dartsch als Sportler des halben Jahrhunderts ausgezeichnet
Der Sportverein feierte sein 50-jähriges Bestehen. Gründungsmitglieder waren auf dem Galaabend vertreten.

Die anwesenden Gründungsmitglieder (von links) Kurt Lübbe, Heinz Kläne-Menke,Ludger Bockhorst, Klaus Dartsch, Marcel Bröring, Tonio Bröring, Franz Niehaus, Rolf Lübbe, Theo Macke, Josef Giese, Gerd Naber, Alois Niemann, Walter Kläne-Menke, Dr. Gustav Schlömer und Werner Zawarski erhielten die Silberne Ehrennadel des SV Bethen.
Bild: Theo Hinrichs

 

BETHEN:  Klaus Dartsch ist der Sportler des halben Jahrhunderts beim SV Bethen. Der langjährige Vorsitzende wurde auf dem Galaabend des Vereins unter dem Titel „Nacht der Legenden“ am Sonnabend im Festzelt ausgezeichnet. Anlässlich des 50-jährigen Vereinsbestehens konnte der erste Vorsitzende Ludger Buske zahlreiche Gäste im Festzelt begrüßen.

40 Mitglieder gründeten 1963 den Sportverein – darunter Klaus Dartsch, der selber lange aktiv Fußball spielte und noch heute als Platzwart und Kassierer für den SV Bethen im Einsatz ist. „Es gibt wohl kaum ein aktives Mitglied im Verein, der solch ein Vorbild ist“, sagte Udo Schene, Ehrenbeauftragter des Vereins, in der Laudatio.

Nach der Gründung wurden zum Preis von 500 DM Schafe gekauft, die für die Rasenpflege des ersten Sportplatzes eingesetzt wurden. Mittlerweile verfügt der rund 600 Mitglieder zählende Verein über mehrere Plätze und ein Vereinsheim. „Dies ist nur möglich gewesen durch die große Eigenleistung der Vereinsmitglieder“, sagte der Vorsitzende Buske. Mehr als 10 000 ehrenamtliche Stunden seien geleistet worden.

Buske hob besonders das Engagement im Jugendbereich hervor: 16 Jugendmannschaften, 40 Trainer und Betreuer arbeiten ehrenamtlich. „Es macht Spaß, in solch einem Verein mitzuarbeiten.“ Den Wunsch nach einer eigenen Sporthalle konnte Bürgermeister Dr. Wolfgang Wiese nicht erfülle, versprach aber: „Wir haben und werden den SV Bethen auch in Zukunft bei der ehrenamtlichen Arbeit unterstützen.“

Michael Oberschlep und Christian Abeln führten souverän durch das Programm, in deren Mittelpunkt die anwesenden Gründungsmitglieder standen. Für ihren Einsatz erhielten die Silberne Ehrennadel des SV Bethen: Ludger Bockhorst, Tonio Bröring, Marcel Bröring, Klaus Dartsch, Josef Giese, Heinz Kläne-Menke, Walter Kläne-Menke, Kurt Lübbe, Rolf Lübbe, Theo Macke, Gerd Naber, Franz Niehaus, Alois Niemann, Dr. Gustav Schlömer und Werner Zawarski.

Redner etwa von Kreissportbund, Kreisfußballverband oder vom Vorstand des Dorfvereins lobten unisono die Arbeit des SV Bethen – so auch der ehemalige Vorsitzende Bernd Lübbe und Monsignore Dr. Dirk Költgen.

Ein abwechslungsreiches Programm boten die 45 kleinen und größeren Turnerinnen der Turn- und Jazztanzgruppe des TUS Badbergen. Showtänze und ein Auftritt der „Bether Jungfrauen“ begeisterten die Besucher. Den Abschluss des gelungenen Abends bildete ein großes Feuerwerk. Anschließend wurde bei DJ-Musik bis in die Morgenstunden gefeiert.

Jubiläum 2012


50 Jahre voller Anekdoten und Legenden
SV Bethen feiert 50. Geburtstag / Großes Jubiläumswochenende am 15. & 16. Juni

 

Von Birgit Lucassen und Udo Schene

Am 15. Juni 1962 kam es in der Bether Schule zu einer, wie sich herausstellen sollte, folgenschweren Versammlung. Die Sportler im kleinen Wallfahrtsort vor den Toren Cloppenburgs fühlten sich recht heimatlos und besonders die zahlreichen Fußballer mussten ihren Sport in den umliegenden Vereinen ausüben. So wurde an diesem Tag der Sportverein Bethen gegründet, der in diesem Jahr nunmehr sein 50jähriges Bestehen feiert. Auf Drängen des Lehrers Otto Tebbe wurde im Juni 1962 die Gründerversammlung einberufen und die 40 Teilnehmer wählten schließlich Antonius Wigbers zum 1. Vorsitzenden. Der Erfolg gab den Gründern Recht. Bereits Ende 1962 hatte der neu gegründete Verein fast 200 Mitglieder.

In den vergangenen 50 Jahren erlebte der SVB so manchen Triumph und auch so manche Niederlage. Bereits das erste Pflichtspiel des frisch gegründeten Vereins verlief eher unglücklich, denn der Bether Akteur Alfred Thölking zog sich prompt einen komplizierten Beinbruch zu. Dennoch war der Anfang gemacht und es sollten trotzdem viele erfolgreiche Jahre folgen. Zunächst fanden die Spiele noch im Stadion in Cloppenburg statt, ehe 1963 dann endlich auch der eigene Sportplatz eingeweiht wurde. Am Bether Ring direkt neben der Gaststätte Heyer sollte der SV Bethen über viele Jahre seine Heimat haben, ehe es 1985 auf die Anlage am Bether Feldkamp ging, wo der Verein noch heute beheimatet ist. Während die alte Anlage, vorsichtig formuliert, eher spartanische Möglichkeiten bot, entstand am Feldkamp eine Sportanlage mit besten Bedingungen inklusive Vereinsheim. Seiner Zeit waren rund 10.000 ehrenamtliche Stunden nötig, um das Projekt zu realisieren. Im weiteren Verlauf der Jahre entstanden weitere Plätze, eine Tribüne und das Gebäude wurde 2002 nochmals erweitert. Sicherlich notwendig bei rund 600 Mitgliedern heute.

Auch Sportlich hat sich in fünfzig Jahren einiges beim SV Bethen getan. Nach der Gründung und den ersten sportlichen Gehversuchen tummelten sich die Fußballer der 1. Herren zumeist rund um die 1. Kreisklasse, ehe der SVB 1975 eines der Gründungsmitglieder der Fußball-Kreisliga wurde. 1986 schaffte der Verein aus dem Cloppenburger Vorort dann endlich den großen Wurf. Unter Trainer Seppel Moormann wurde der SV Bethen erstmals Kreisligameister und spielte somit erstmals auf Bezirksebene - bis Heute der größte Erfolg der Vereinsgeschichte. Nach einer sportlichen Krise Ende der 80er Jahre ist der Verein seit 2001 wieder in der Kreisliga zu finden und zählt dort seit jeher zu den ambitionierten Teams. Denkwürdig sind darüber hinaus die Kreispokalsiege 2008 und 2011. Und auch im Jubiläumsjahr schickt sich Bethen an den Titel eventuell zu verteidigen.

Weiterhin wurde im SV Bethen nicht nur Fußball gespielt. Zwischen 1971 und 1982 gab es eine Tischtennisabteilung. Auch in den Bereichen Gymnastik, Tanz und im Volleyball war der SV Bethen vertreten. Zuletzt kam die Sparte „Lauftreff“ 2007 hinzu, die also in 2012 ihr fünfjähriges Bestehen feiern.

Kernsportart war und ist allerdings immer Fußball gewesen und vor allem machte sich der SV Bethen durch seine ausgezeichnete Jugendarbeit einen Namen. Viele Talente, die das Fußballspielen in Bethen erlernten, schafften den Sprung in höherklassige Vereine. Jüngstes Beispiel ist David Niemeyer, der über den Umweg der A-Jugend Bundesligamannschaft des VfL Osnabrück, nunmehr hoffnungsvolles Talent beim Neu-Regionalligisten BV Cloppenburg ist.

Der SV Bethen blickt also in 5 Jahrzehnten auf eine erfolgreiche Arbeit in zahlreichen Bereichen zurück. In vielen verschiedenen Sparten bietet er aktiven und nichtaktiven Mitgliedern eine sportliche Heimat und zeigt besonders in der Jugendarbeit ein hohes Engagement. Das muss gefeiert werden.

In 50 Jahren wurde so manche Legende geschrieben. So zum Beispiel eine Geschichte aus 1962. Die 2. Herren des SV Bethen soll seiner Zeit angeblich den Schiedsrichter nach dem Spiel so lange „mit Alkohol bearbeitet“ haben, so dass eine rote Karte wieder zurück genommen wurde. Auch aus der Anfangszeit stammt die Anekdote, dass bei der Abfahrt zu einem Auswärtsspiel ein Mitspieler schlicht vergessen wurde. Beim großen Jubiläumswochenende haben dann alle Beteiligten die Möglichkeit über die vielen weiteren emotionalen und kuriosen Legenden sowie Anekdoten zu diskutieren. Unter dem Motto „SV Bethen – legendär“ wird am 15. und 16. Juni 2012 – also genau 50 Jahre nach der denkwürdigen Versammlung in der Bether Schule – eine große Jubiläumsparty veranstaltet. Beginnend am Freitag mit einer Kinder-Mini-Disco für die Kleinen wird am Abend der Geburtstagscountdown gestartet. Mit dem Hot Sound DJ Team werden im großen Festzelt die Stunden und Minuten gezählt, bis es um Mitternacht „Happy Birthday – SV Bethen“ heißt.

Am Samstag kommt es dann zur „Nacht der Legenden“. Viele aktuelle und historische Dokumente, die das Festzelt schmücken werden, sollen an vergangene Ereignisse erinnern und gegenwärtige Momente würdigen. Der Galaabend wird feierlich gestaltet durch viele Festredner und ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm, das sicher auch den ein oder anderen sportlichen Höhepunkt bereithält. Den Abschluss und das absolute Highlight des offiziellen Teils bildet ein Riesen-Jubiläumsfeuerwerk, welches sicher auch über die Ortsgrenzen hinaus sichtbar sein wird. Das Organisationsteam des Galaabends versichert zumindest, dass es sich um ein Meisterwerk der Pyrotechnik handeln wird. Und auch an diesem Abend wird das Hot Sound DJ Team dafür sorgen, dass bis in die frühen Morgenstunden gefeiert wird. Der Vorverkauf der Karten für den Galaabend läuft in Kürze an.

Insgesamt sicher ein attraktives Programm für Jung und Alt attraktiv. Der SV Bethen freut sich auf zahlreiche Besucher und ein tolles, unvergessenes Fest, um die nächsten 50 Jahre auch entsprechend zu begrüßen.

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